Mittwoch, 19. März 2008

Enfield Treffen

Zweiräder
Calle bemerkte:

Aus den Weiten des Internet erfuhr ich über Pappelbruder
Jürgen von einem Enfield- Treffen am Kornsand. Sonntag, der 16.03.2008 ab 9.30h
war der Termin. Auch andere „Engländer“ seien willkommen, Pappelbruder Jürgen
fühlte sich angesprochen, musste aber wegen des drohenden Nieselregens (ich
dachte immer, Engländer mögen das) und kulinarischer Verpflichtungen zu Hause
bleiben. Um 10.01h saß ich auf meiner Enfield, um 10.45h war Ankunft Kornsand.
So weit mein Auge reichte waren 6 „Engländer“ der Marke Royal-Enfield, alle
made in India, über den Platz verteilt, meine war also die 7. und dann kam noch
die achte, ein Gespann, was doch für etwas Abwechslung sorgte. Nach Erwerb der
obligatorischen Tass-Kaff ging ich dann zu dem Stehtisch mit den meisten
Belstaff-Jacken, man(leider keine Frauen) stellte sich vor, und es begann ein
netter Plausch. Hin und wieder spazierte man in Kleingruppen um die Moppeds,
erläuterte das eine oder andere Detail und lies die Erzeugnisse englisch-
indisch- italienisch- deutscher Motorrad Bau- und Umbaukunst auf sich wirken.
Drei Tropfen Regen fielen vom Himmel. Etwa die Hälfte der Gruppe ging in die
Kneipe. Einer kam wieder raus: “Da drin gibt`s Audorenne!“ Die noch draußen
Verweilenden teilten sich in Kneipengänger und Heimfahrer auf. Ich fuhr dann
zum Bulldog-Treffen an die Bergstrasse, wo mehr motorisierte Zweiräder zu
bestaunen waren plus Fachliteratur, Lederbekleidung etc, obwohl es bei dieser
Veranstaltung gar nicht um Zweiräder ging. Gewonnene Lebenserfahrung: Landmaschinen-Freaks
sind im Gegensatz zu harten Belstaff-Bikern wesentlich wetterresistenter.


Dienstag, 4. März 2008

Sommerzeit zum Energiesparen?

Energie
Im US-Bundesstaat Indiana wurde erst vor 2 Jahren die Sommerzeit flächendeckend eingeführt. Das haben zwei Forscher der Universität von Kalifornien,  Matthew Kotchen und Laura Grant, genutzt um 3 Jahre lang den Stromverbrauch in rund sieben Millionen Haushalten auszuwerten.
Dabei herausgekommen ist dass die Einführung der DST (DaylightSavingTime oder auf Deutsch TageslichtSparZeit, wie die AMIs die Sommerzeit nennen) Stromkosten in Höhe von ca. 8,7 Millionen $ pro Jahr verursacht. Dazu kommen "soziale Kosten" in Form von erhöhter Umweltbelastung von 1,6 bis 5,3 Millionen Dollar pro Jahr. Und das allein für Indiana.
Quelle: http://www.nber.org/~confer/2008/EEEs08/kotchen.pdf

Montag, 11. Februar 2008

Alles gute zum Geburtstag

Netzzeugs
Unnoetigesdetailwissen wird heute 2 Jahre alt

Freitag, 25. Januar 2008

Mittwoch, 23. Januar 2008

Das Internet brachte die Mauer zu Fall

Komm Puter
Unser aller Angie hat auf dem von M$ organisierten "Government Leaders Forum Europe" (Forum der Anführer der Europäischen Regierungen) festgestellt, daß der Mauerfall das "Produkt der kulturellen Revolution durch die Informations- und Telekommunikationstechnologie" sei.Schuld am Verschwinden der DDR von den Landkarten sind also die Internationalen IT Firmen.
gefunden bei golem.de

Dienstag, 27. November 2007

Wusstet Ihr schon ...

Pappel
dass Napoleon ein wahrer Pappel-Fan war?
Er ließ die Bäume an seinen Heerstraßen pflanzen. Einerseits um die Straßen von der Ferne gut sehen zu können (Pappeln sind sehr große Bäume), andererseits weil Pappeln viel Sonnenlicht durch ihre Kronen lassen, so dass die Straßen nach Regenfällen schnell wieder trocknen konnten. Das ist auch der Grund dafür das Pappeln in ganz Europa verbreitet sind.

Freitag, 16. November 2007

Zeughaus

Als Zeughaus wird ein Gebäude bezeichnet, in dem Waffen und militärische Ausrüstungsgegenstände gelagert und instandgesetzt wurden. Im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit wurden die Bezeichnungen Zeughaus, Armamentarium, Rüstkammer und Arsenal synonym verwendet, wobei die Bezeichnung Zeughaus im deutschsprachigen Gebiet bis zum 17. Jahrhundert überwog.

Der Begriff Zeughaus wird auch für die Gebäude der Feuerwehren verwendet.

Zeughäuser waren Nutzbauten, die neben der militärischen auch eine symbolisch-repräsentative Zweckbestimmung besaßen. Diese Gebäude wurden in der frühen Neuzeit häufig in der Nähe von Residenzen errichtet. Die Positionierung eines Zeughaus innerhalb eines Residenzortes war nicht festgelegt und hing von der jeweiligen lokalen Ortsstruktur ab.

Ein bedeutendes Beispiel ist das Zeughaus in Berlin, in dem heute das Deutsche Historische Museum untergebracht ist.
Heute erfüllen Arsenale die ursprüngliche Aufgabe der Zeughäuser. In der Schweiz wird der Begriff Zeughaus noch im eigentlichen Sinn verwendet.

Schon früh waren Zeughäuser mehr als bloße Waffenlager. Durch die bewusste Aufbewahrung altertümlicher Waffen, die fremden Besuchern gern gezeigt wurden, wurden sie zu Vorläufern der heutigen Museen. Ein Beispiel ist das Landeszeughaus in Graz, das die weltweit größte historisch gewachsene Sammlung an Harnischen, Helmen, Blankwaffen, Gewehren und Pistolen beherbergt.

Neben den Objekten selbst sind auch die Aufzeichnungen der Zeughäuser von großem Interesse für die Historiker. Daraus können die Ankäufe von Waffen und Rüstungen nachvollzogen werden. Die Preise und Stückzahlen geben Aufschluss über den Bedarf an militärischer Ausrüstung sowie die Budgetmittel. Darüber hinaus finden sich in den Archiven Hinweise auf die Vorlieben der Soldaten und Umwälzungen in der Militärtechnik, z. B. durch den Ankauf neuer Ausrüstung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeughaus