Donnerstag, 16. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli 2009
Die erste Digitalkamera der Welt
wurde im Dezember 1975 vom Kodak Ingenieur Steven J. Sasson gebaut. Das Teil hatte in etwa die Größe eines Toasters und nahm Schwarz-Weiß-Fotos mit einer Auflösung von 100x100 Pixel (0,01 Megapixel) auf. Die Bilddaten wurden auf einer Kasette abgelegt und es dauerte 23 Sekunden um ein Bild zu speichern. Die Kamera nutze ein Standardobjektiv einer Kodak Filmkamera, einen Analog-Digital-Wandler von Motorola und einen CCD Sensor von Fairchild Semiconductor, also die gleiche Technik die auch moderne Digitalkameras nutzen. Um sich die Bilder anzusehen benötigte man einen speziellen Computer mit Kasettenlesegrät welcher die Bilder auf einem Fernseher ausgab. Die Lesezeit betrug wiederum 23 Sekunden pro Bild. 2008 wurde Steven J. Sasson für seine bahnbrechende Erfindung mit dem Kulturpreis der "Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V." ausgezeichnet.
Bildquelle: DGPH
Dienstag, 7. Juli 2009
Probleme mit strengen Gerüchen beim Pupsen?
Hier kommt Under-Ease, die Anti-Flatulenz-Unterwäsche mit dem Aktivkohlefilter.

Under-Ease mit austauschbarem Filter für Männer

Under-Ease mit austauschbarem Filter für Frauen
Die Revolutionäre Unterwäsche für wiederwärtige Gase.
Ein wirkliches Produkt für wirkliche Probleme.
Under-Ease mit austauschbarem Filter für Männer
Under-Ease mit austauschbarem Filter für Frauen
Donnerstag, 25. Juni 2009
Twittern ist wie pupsen
Wenn wir schon sonst keine Unnötigen Beiträge mehr hinbekommen dann kommt eben mal wieder ein Zitat:
Für mich ist Twittern so etwas wie pupsen: Es erleichtert denjenigen, der es tut (nämlich von dem Druck, irgendetwas loswerden zu müssen), stellt aber für den Rest der Menschheit keinen Mehrwert dar.
Damian Sicking in Heise Resale
Für mich ist Twittern so etwas wie pupsen: Es erleichtert denjenigen, der es tut (nämlich von dem Druck, irgendetwas loswerden zu müssen), stellt aber für den Rest der Menschheit keinen Mehrwert dar.
Damian Sicking in Heise Resale
Freitag, 27. März 2009
Pickelbeleuchtung gegen Jugendliche
Im englischen Mansfield wurden Passanten in einer Unterführung immer wieder von herumlungernden Jugendlichen belästigt. Die Stadt installierte daraufhin in dieser Unterführung grell pinkfarbene Beleuchtung die Pickel und andere Hautunreinheiten deutlich hervorhebt. Die Jugendlichen haben sich seit dem wohl einen anderen Platz gesucht und sind nur noch selten in der Unterführung anzutreffen. Die Pickelbeleuchtung soll nun auch andernorts in Mansfield installiert werden.
Dann hoffen wir mal dasdie Mansfielder den Jugendlichen wenigstens einen Platz lassen an dem sie sich, ohne sich zu ekeln, treffen können.
Dann hoffen wir mal dasdie Mansfielder den Jugendlichen wenigstens einen Platz lassen an dem sie sich, ohne sich zu ekeln, treffen können.
Samstag, 7. März 2009
Satan im Computer "voll und ganz persönlich anwesend"
Es gibt schon klasse Gestalten auf dieser Welt, einige davon treiben ihr Unwesen in Bayern:
In einer Broschüre der "Marienkinder", einer innerhalb der katholischen Kirche agierenden Sekte, gibt es folgende Aussagen zum SATAN:
„Sein Geist durchdringt die Materie des Computers ebenso wie den Bereich der Dateninformation. So sitzt Ihnen das Tier als persönlicher Ansprechpartner in jedem PC gegenüber"
aus einem Referat für Religions- und Weltanschaungsfragen des Bischöflichen Seelsorgeamts Augsburg
also immer schön aufpassern vor dem Rechner, sonst springt Euch der Satan persönlich an.
weiter Informationen zu diesem Verein gibt es bei sekteninfo.net
Freitag, 6. März 2009
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