Im englischen Mansfield wurden Passanten in einer Unterführung immer wieder von herumlungernden Jugendlichen belästigt. Die Stadt installierte daraufhin in dieser Unterführung grell pinkfarbene Beleuchtung die Pickel und andere Hautunreinheiten deutlich hervorhebt. Die Jugendlichen haben sich seit dem wohl einen anderen Platz gesucht und sind nur noch selten in der Unterführung anzutreffen. Die Pickelbeleuchtung soll nun auch andernorts in Mansfield installiert werden.
Dann hoffen wir mal dasdie Mansfielder den Jugendlichen wenigstens einen Platz lassen an dem sie sich, ohne sich zu ekeln, treffen können.
Freitag, 27. März 2009
Samstag, 7. März 2009
Satan im Computer "voll und ganz persönlich anwesend"
Es gibt schon klasse Gestalten auf dieser Welt, einige davon treiben ihr Unwesen in Bayern:
In einer Broschüre der "Marienkinder", einer innerhalb der katholischen Kirche agierenden Sekte, gibt es folgende Aussagen zum SATAN:
„Sein Geist durchdringt die Materie des Computers ebenso wie den Bereich der Dateninformation. So sitzt Ihnen das Tier als persönlicher Ansprechpartner in jedem PC gegenüber"
aus einem Referat für Religions- und Weltanschaungsfragen des Bischöflichen Seelsorgeamts Augsburg
also immer schön aufpassern vor dem Rechner, sonst springt Euch der Satan persönlich an.
weiter Informationen zu diesem Verein gibt es bei sekteninfo.net
Freitag, 6. März 2009
Mittwoch, 11. Februar 2009
Montag, 2. Februar 2009
Heute ist Murmeltiertag
Groundhog Day ist ein kulturelles Ereignis, das an mehreren Orten in den USA und Kanada gefeiert wird. Am 2. Februar jedes Jahres, dem „Candlemas Day“ (Lichtmess),
wird traditionell eine Vorhersage über das Fortdauern des Winters
getroffen. Dazu werden öffentlich und teilweise im Rahmen von
Volksfesten Waldmurmeltiere (Marmota monax, engl. groundhog)
zum ersten Mal im Jahr aus ihrem Bau gelockt. Wenn das Tier „seinen
Schatten sieht“, d. h. wenn klares, helles Wetter herrscht, soll der
Winter noch weitere sechs Wochen dauern.Quelle: wikipedia
getroffen. Dazu werden öffentlich und teilweise im Rahmen von
Volksfesten Waldmurmeltiere (Marmota monax, engl. groundhog)
zum ersten Mal im Jahr aus ihrem Bau gelockt. Wenn das Tier „seinen
Schatten sieht“, d. h. wenn klares, helles Wetter herrscht, soll der
Winter noch weitere sechs Wochen dauern.Quelle: wikipedia
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Deutsch ins Grundgesetz
Da wir in Deutschland gerade nichts besseres zu tun haben, hat die CDU vorgeschlagen ein Bekenntnis zur deutschen Sprache im Grundgesetz festzuschreiben. Andere Länder haben das ja auch in der Verfassung stehen und bevor sich die Politiker mit so sinnlosen Sachen wie Bankenkrise oder Rezession auseinandersetzen diskutieren sie lieber darüber ob nun der Satz "In Deutschland wird Deutsch gesprochen" im Grundgesetz stehen sollte oder nicht. Ist ja auch wichtig sowas.
Der Spiegel hat dann auch gleich ein paar schöne Beispiele zum "eindeutschen" gefunden:
Döner - Döner ist laut Wikipedia die Kurzform des türkischen
"döner kebap" und bedeutet so viel wie "sich drehendes Grillfleisch".
Bestellen Sie das mal bei Mustafas "Antalya Grill" um die Ecke. Viel
Spaß.
Rumpsteak - Bedeutet in etwa: "Hinterteilbraten". Wobei
"Hinterteil" nur verwirrt, weil das Rumpsteak eigentlich aus einer
Rückenpartie geschnitten wird, dem sogenannten Roastbeef - womit wir
bei einem anderen Sprachproblem wären.
Chop Suey - Bevor Thailänder und Vietnamesen die Herrschaft über
die asiatische Küche in Deutschland gewannen, war das chinesische
Mischgemüse-Gericht Chop Suey die Curry-Wurst der Essstäbchen-Esser.
Übersetzt heißt das soviel wie "zerbrochene Stücke". Was ja eher
unappetitlich klingt.
Wodka - Wodka oder Vodka ist laut Wikipedia die
Verniedlichungsform des slawischen Wortes voda ("Wasser"), also
"Wässerchen". Dieser Euphemismus würde unserer Drogenbeauftragten
Sabine Bätzing (SPD, kämpft gerade gegen die Modedroge Spice = Gewürz)
sicherlich einen hangover (sorry, äh, Entschuldigung!) Kater bescheren.
Dann gibts natürlich auch noch ein paar Begriffe, die wirklich besser einen deutschen Namen hätten anstatt irgendetwas englisch klingendem den Sinn zu rauben, wie z. B.:
Public Viewing - im amerikanischen die Ausstellung eines aufgebahrten Leichnams
Handy - als Ding gibt es im Englischen nicht, handy bedeutet handlich, bequem, praktisch. Das was der Deutsche so als Handy bezeichnet ist eigentlich ein Mobile oder Cell Phone. Obwohl das Teil natürlich schon "handy" sein kann
Bodybag - so werden hierzulande manchmal Taschen mit Schulterriemen, also sowas was man sich über eine Schulter wirft, bezeichnet. Eigentlich ist das aber ein Leichensack.
Der Spiegel hat dann auch gleich ein paar schöne Beispiele zum "eindeutschen" gefunden:
Döner - Döner ist laut Wikipedia die Kurzform des türkischen
"döner kebap" und bedeutet so viel wie "sich drehendes Grillfleisch".
Bestellen Sie das mal bei Mustafas "Antalya Grill" um die Ecke. Viel
Spaß.
Rumpsteak - Bedeutet in etwa: "Hinterteilbraten". Wobei
"Hinterteil" nur verwirrt, weil das Rumpsteak eigentlich aus einer
Rückenpartie geschnitten wird, dem sogenannten Roastbeef - womit wir
bei einem anderen Sprachproblem wären.
Chop Suey - Bevor Thailänder und Vietnamesen die Herrschaft über
die asiatische Küche in Deutschland gewannen, war das chinesische
Mischgemüse-Gericht Chop Suey die Curry-Wurst der Essstäbchen-Esser.
Übersetzt heißt das soviel wie "zerbrochene Stücke". Was ja eher
unappetitlich klingt.
Wodka - Wodka oder Vodka ist laut Wikipedia die
Verniedlichungsform des slawischen Wortes voda ("Wasser"), also
"Wässerchen". Dieser Euphemismus würde unserer Drogenbeauftragten
Sabine Bätzing (SPD, kämpft gerade gegen die Modedroge Spice = Gewürz)
sicherlich einen hangover (sorry, äh, Entschuldigung!) Kater bescheren.
Dann gibts natürlich auch noch ein paar Begriffe, die wirklich besser einen deutschen Namen hätten anstatt irgendetwas englisch klingendem den Sinn zu rauben, wie z. B.:
Public Viewing - im amerikanischen die Ausstellung eines aufgebahrten Leichnams
Handy - als Ding gibt es im Englischen nicht, handy bedeutet handlich, bequem, praktisch. Das was der Deutsche so als Handy bezeichnet ist eigentlich ein Mobile oder Cell Phone. Obwohl das Teil natürlich schon "handy" sein kann
Bodybag - so werden hierzulande manchmal Taschen mit Schulterriemen, also sowas was man sich über eine Schulter wirft, bezeichnet. Eigentlich ist das aber ein Leichensack.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Worst EU Lobbying Awards 2008 Stimmen Sie ab bis zum 30. November!
Wer hat in diesem Jahr den Negativpreis für das schlimmste irreführende und manipulative Lobbying in Brüssel verdient?
Sie entscheiden! Stimmen Sie bis zum 30. November über die Kandidaten ab! Die Gewinner werden bei einer feierlichen Preisverleihung am 9. Dezember in Brüssel bekannt gegeben.
Für den Worst EU Lobbying Award stehen folgende Kandidaten zur Wahl:
Sie entscheiden! Stimmen Sie bis zum 30. November über die Kandidaten ab! Die Gewinner werden bei einer feierlichen Preisverleihung am 9. Dezember in Brüssel bekannt gegeben.
Die Kandidaten im Überblick
Für den Worst EU Lobbying Award stehen folgende Kandidaten zur Wahl:
- Die Agrosprit-Lobby – nominiert für ihre irreführenden Kampagnen, Agrotreibstoffe „grün“ zu färben
- Die European Alliance for Access to Safe Medicine (EAASM) – nominiert, weil sie die Beteiligung großer Pharmakonzerne in ihren Kampagnen verschweigt
- Das European Business and Parliament Scheme – nominiert dafür, dass sie Lobbyarbeit aus ihren Büros im Parlamentsgebäude betreiben
- Die Brüsseler Lobby- und PR-Agenturen Gplus und Aspect Consulting – nomiert für ihre Rolle als Verbreiter von Kriegspropaganda im jüngsten Konflikt zwischen Russland und Georgien.
- Die International Air Transport Association (IATA) – nominiert für ihre irreführende Lobby-Kampagne mit dem Ziel, Vorschriften zur CO2-Reduzierung im Luftfahrtsektor zu vermeiden
2) Die Kandidaten für den Worst Conflict of Interest Award sind:
- Caroline Jackson (MEP) – nominiert
für ihre Doppelrolle als gewählte Volksvertreterin, die sich mit
Umweltfragen befasst, und als Umweltberaterin bei der
privatwirtschaftlichen Abfallentsorgungsfirma Shanks. - Piia-Noora Kauppi (MEP) – weil sie
ihre Funktion als Abgeordnete des Europäischen Parlaments missbraucht
hat, um für die Interessen ihres zukünftigen Arbeitgebers – einer
Banken-Lobbygruppe - zu werben. - Klaus- Heiner Lehne (MEP) – nominiert
aufgrund seiner Doppelrolle als Europaabgeordneter und Anwalt für EU
Wettbewerbs- und Regulierungsfragen und das Ausnutzen seiner Stellung
als Abgeordneter, um Anwälten die Lobbyarbeit im Dunkeln zu ermöglichen. - Die ehemaligen EU-Kommissionsbeamten Petite, Klotz und Kjølbye – nominiert für ihren fliegenden Wechsel zu Anwaltskanzleien, die für ihre Klienten aus der Industrie Lobbyarbeit machen
- Fritz-Harald Wenig, Generaldirektion Handel der EU-Kommission – nominiert, da er Insider-Informationen über Zölle an „Lobbyisten“ weitergab - die in Wirklichkeit investigative Journalisten waren.
gefunden auf: http://www.worstlobby.eu
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